dating site for married couples in south africa Klimawandel - Aktuelle Nachrichten

dating website for young adults Der DWD berichtet über neue Erkenntnisse, neue Entwicklungen und Interessantes rund um den Klimawandel:

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2017, Juli: Einordnung der Stark- und Dauerregen in Deutschland zum Ende eines sehr nassen Juli 2017

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alleinerziehend single mit kind ostsee Bis zum 27. Juli sind in Teilen Deutschlands ergiebige Stark- und Dauerregen gefallen - wieder bei der Großwetterlage Tief Mitteleuropa. Sie waren ähnlich extrem wie beim Elbehochwasser 2002. Der DWD hat eine erste Einordnung dieser Niederschläge vorgenommen. In ihrem Bericht kommen die Wissenschaftler zu dem Fazit, dass von einem Einfluss des Klimawandels auszugehen ist, aber der messtechnische Nachweis ist noch nicht vollständig erbracht worden ist.

72-stündigen Niederschlagshöhen bis zum 27.07.2017, 07.50 Uhr (Quelle Deutscher Wetterdienst 2017)
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online dating young adults Bis Ende Mai diesen Jahres waren Dürre, Trockenheit und Waldbrandgefahr die für Deutschland bestimmenden Themen, wenn es um Extremwetter im Jahre 2017 geht. Im Juli 2017 sind dagegen extreme Niederschläge gefallen, sowohl eher kleinräumige und intensive Starkregen, als auch die gerade zu Ende gegangenen extremen unwetterartigen Dauerregen. Sie führten zu Überschwemmungen und Hochwassern in Teilen Deutschlands. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat diese jetzt in einem Bericht unter dem Titel "Ersten hydro-klimatologischen Einordnung der Starkregen und Dauerregen in Deutschland zum Ende eines sehr nassen Juli 2017" beschrieben und eingeordnet.

internet dating young adults Die Schwerpunkte lagen im Umfeld des Harzes, Südniedersachsen, Nordhessen, Nordthüringen, Sachsen-Anhalt und zum Ende auch am Nordrand des Schwarzwaldes und am Alpenrand in Bayern. Erneut betroffen waren auch Vorpommern, Berlin und Brandenburg.

best dating website to get married Die höchsten 24 und 48h-Summen verzeichnete die Station Eckertalsperre (Niedersachsen) mit 153,0 mm am 25.07. und 253,7 mm inklusive dem Vortrag, relativ dicht gefolgt von der Station Brocken (Sachsen-Anhalt) mit 121,2 mm am 24.07. und 238,2 mm inklusive dem Folgetag. Tagessummen von mehr als 100 mm sind im Sommer durchaus möglich und der deutschlandweite Rekord von 312 mm in Zinnwald vom 12.08.2002 im Kontext des ersten Elbejahrhunderthochwassers wurde bei weitem verfehlt.

Wiederkehrzeiten der 72-stündigen Niederschlagshöhen bis zum 27.07.2017, 07.50 Uhr (Quelle Deutscher Wetterdienst 2017)
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chat rooms no registration chat online Für die kleinräumigen Überschwemmungen wie in Artern am 25.07.2017 waren eher die stündlichen Niederschlagsmengen (hier 40mm/h) relevant. Die stündlichen Niederschlagsmengen der meisten Gewitter an diesem Tag hatten aber selten Wiederkehrzeiten von über zehn Jahren. Selbst bei den Tagesniederschlägen wurde auch im Harzumfeld selten die 50-Jährlichkeit überschritten. Nur sehr lokal wurde für die Dauerstufe 24 h die 100-Jährlichkeit überschritten. Die in Punkto Jährlichkeit bzw. Seltenheit relevanteste Dauerstufen waren in dem Zeitraum 48h und vor allem 72h, für die im Harzumfeld verbreitet die 100 Jahre Wiederkehrzeit überschritten wurde (siehe Abbildungen).

dating app iphone österreich Die rein meteorologische Extremität erreicht durchaus das Niveau der Ereignisse, die zum Elbehochwasser 2002 führten. Für das Wirkgeschehen war auch beim aktuellen Ereignis die Vorberegnung ein verschärfender Faktor. Ob ein Niederschlagsereignis zu Überschwemmungen führt, hängt jedoch von vielen weiteren Faktoren ab.

dating app iphone sverige Erneut ist in der Zeit der intensivsten Niederschläge (24.-26. Juli) über Deutschland die Wetterlage Tief Mitteleuropa aufgetreten. Diese Großwetterlage war sowohl für die Sturzfluten in Braunsbach und Simbach im Spätfrühjahr 2016 als auch für die Jahrhunderthochwasser 2002 und 2013 verantwortlich. Klimamodelle projizieren bis zum Jahr 2100 ein deutlich vermehrtes Auftreten dieser Wetterlage von aktuell 9 auf bis zu 17 Tage im Jahr.

dating app iphone free Um einen Einfluss des Klimawandels, und hier insbesondere der globalen Erwärmung zu überprüfen, gilt es die Hypothese, dass durch den Klimawandel die Intensität und Häufigkeit von Starkniederschlägen zunehmen wird, zu überprüfen. Während der Zusammenhang zwischen Temperatur und Wasserdampfgehalt tatsächlich auch klar durch Satellitenmessungen nachgewiesen wird, ist der Zusammenhang Wasserdampfgehalt versus Niederschlag deutlich komplexer. Der DWD wirbt daher bei dieser Fragestellung für eine differenzierte Betrachtung.

chat room forum no registration required Zur Erfassung von Intensität und Häufigkeit von Starkniederschlägen ist eine in Raum und Zeit hoch-auflösende Niederschlagserfassung notwendig, wie sie der DWD flächendeckend mit Hilfe seines Radarverbundes und dank der Automation seines Niederschlagsmessnetzes seit Januar 2001 betreiben kann. Extremwertstatistische Auswertungen des DWD weisen über diesen Zeitraum tatsächlich für klein-räumige konvektive Ereignisse auf eine Steigerung hin. Allerdings sind diese Ergebnisse mit einer Zeitbasis von 16 Jahren noch nicht hinreichend belastbar für eine generelle Aussage, dass das allgemein anerkannte Prozessverständnis zur Beschleunigung des hydrologischen Kreislaufes aufgrund der globalen Erwärmung messtechnisch nachgewiesen ist. Im Fazit ist von einem Einfluss des Klimawandels auszugehen, aber der messtechnische Nachweis ist noch nicht vollständig erbracht.

chat room no need register Insgesamt betrachtet entsprechen sowohl die Dürreperiode von Januar bis Mai als auch die im Anschluss geschehenen extremen Niederschlägen dem Szenario eines extremeren Niederschlagsgeschehens in Deutschland, wie es der Weltklimarat in seinem fünften Sachstandbericht aufgrund des Klimawandels bereits 2014 prognostiziert hat.

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2017, Juli: Deutsche Klimaforscher zum G20-Gipfel: Klimafakten als Grundlage für politische Entscheidungen

climate20 press conference 2017 (Quelle DKK)

chatting sites in india online Der Meeresspiegelanstieg wird Folgen für die Küstenmetropolen der G20-Staaten haben. Er bringt erhebliche Risiken für Wohn- und Lebensraum von hunderten Millionen von Menschen. Bauten und Infrastrukturen im Wert von Billionen US-Dollar sind unmittelbar durch den Anstieg des Meeresspiegels bedroht. Die heutigen Emissionen lassen langfristig weite Küstenstreifen unter dem Meeresspiegel liegen. Die Dringlichkeit erfordert ernsthaften Umgang mit Fakten. Schon jetzt sind irreversible Änderungen von Klimaprozessen in allen Regionen der Welt beobachtbar. Es sind gemeinsame Maßnahmen aller Staaten auf globaler Ebene zum Schutz des Klimas unumgänglich. Um die Entscheidungsgrundlage stetig zu verbessern und den Erkenntnisprozess nicht abreißen zu lassen, braucht es eine unabhängige Wissenschaft.

top chatting sites in india Vor diesem Hintergrund stellt ein Verbund von neun Akteuren – darunter auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) – die wesentlichen Fakten zum Klimawandel zusammen und appelliert an die G20-Staaten, diese Fakten zur Grundlage für politische Entscheidungen zu machen:

  1. good dating sites for young adults Die Luft an der Erdoberfläche hat sich bereits deutlich erwärmt: Drei Rekordjahre in Folge wurden noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnung registriert.
  2. free dating site for black professionals Seit mehreren Jahrzehnten zeigt sich ein klarer Aufwärtstrend: Seit den 1960er Jahren war jede Dekade wärmer als die vorherige.
  3. top dating sites for black professionals Die Häufung von Temperaturrekorden in den vergangenen Jahren ist höchst ungewöhnlich.
  4. best dating websites for black professionals Die Ozeane haben sich deutlich erwärmt: Die Ozeane sind in 35 Jahren um 0,5°C wärmer geworden.
  5. dating for married couples south africa Der größte Teil der globalen Erwärmung (93 Prozent) dating for married couples wird in den Meeren gespeichert.
  6. dating for serious relationships uk Der Meeresspiegel steigt: Die Anstiegsrate beträgt aktuell 3,4 mm pro Jahr (± 0,4mm).
  7. dating for serious relationship uk Der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre nimmt stetig zu: Höchste CO2-Konzentration seit mindestens 800.000 Jahren.
  8. dating for young professionals london Die Ozeane versauern: Säuregehalt der Meeresoberfläche in 150 Jahren um rund 30 Prozent gestiegen.
  9. dating sites free of charge uk Grönland verliert massiv Eis: Verlust beträgt 250 bis 300 Milliarden Tonnen pro Jahr.
  10. dating sites free of charge in india Gletscher und Schnee schwinden: 80 Prozent der beobachteten Gebirgsgletscher verlieren Eismasse.
  11. dating site free of charge Das Meereis rund um den Nordpol wird stetig weniger: Rekordminus im Winter 2016/17.
  12. indian mobile dating sites Auch in Deutschland ist der Klimawandel unübersehbar: Erwärmung seit 1881 beträgt 1,4 °C
  13. indian mobile dating site Markante Zunahme von Hitzeereignissen (DE): Häufigere und intensivere Hitzewellen.
  14. open marriage dating sites Das Risiko von Hochwassern nimmt zu. (DE): Kritischen Wetterlage tritt deutlich häufiger auf.
  15. orthodox jewish dating sites free Schwere Gewitter richten größere Schäden an: Anzahl von schadenrelevanten Natur-ereignissen hat sich global verdreifacht, gewitterbedingte Schäden sind bereits gestiegen.
  16. orthodox jewish dating sites Der Meeresspiegel an den deutschen Küsten steigt. Nord- und Ostsee in 100 Jahren um 10 bis 20 Zentimeter gestiegen.
  17. dating sites for autistic adults uk Pflanzen und Tiere reagieren auf die allgemeine Erwärmung (DE)
  18. junge frauen suchen älteren herrn Land- und Forstwirtschaft spüren bereits deutlich Folgen des Klimawandels (DE)

famous chatting websites in india Details enthält die ausführliche Presseinformation auf den Seiten des DKK (siehe unten).

most popular chatting sites in india junge frau sucht älteren herren Faktenliste und Pressekonferenz sind eine gemeinsame Initiative von

  • Behörde für Umwelt und Energie der Freien und Hansestadt Hamburg (BUE)
  • Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle
  • Deutsche Meteorologische Gesellschaft (DMG)
  • Deutscher Wetterdienst (DWD)
  • Deutsches Klima-Konsortium (DKK)
  • International Association of Broadcast Meteorology (IABM)
  • Institut für Wetter- und Klimakommunikation (IWK)
  • Klimafakten.de
  • chat sites in india Munich Re

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2017, Juni: Stuttgart - Klimawandel im Kessel: künftig mehr Tage mit starker Wärmebelastung

Stadtklima Stuttgart - Wärmebelastung bisher und zukünftig (Quelle Deutscher Wetterdienst 2017)

dating sites for older adults Stuttgart: Mittlere jährliche Anzahl an Tagen mit starker Wärmebelastung (Tagesmaximum der Gefühlten Temperatur ≥ 32°C): Links für den Zeitraum 1971–2000 - Mitte: für den Zeitraum 2031-2060 das 25. Perzentil des Multi-Modell Ensembles - Rechts: für den Zeitraum 2031-2060 das 75. Perzentil des Multi-Modell Ensembles. Die Achsen markieren die Gaus-Krüger Koordinaten des 22x21km großen Auswertegebiets (Schlegel et al., 2017).

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dating websites for older adults Der Bürgermeister für Städtebau und Umwelt, Peter Pätzold, und der Vizepräsident des DWD, Dr. Paul Becker, stellten die daraus für Stuttgart abgeleiteten Ergebnisse am Dienstag, 13. Juni, im Rathaus vor.

online mobile chatting in india Bürgermeister Pätzold: "Die Erderwärmung ist deutlich spürbar. Seit Beginn des letzten Jahrhunderts stieg die durchschnittliche Temperatur in Deutschland um fast ein Grad Celsius an. Der Wandel des Klimas macht sich vor allem im Südwesten Deutschlands und besonders in eng besiedelten Städten wie Stuttgart durch eine steigende Wärmebelastung bemerkbar. Wir müssen uns deshalb in Zukunft noch stärker mit den Folgen des Klimawandels auseinandersetzen."

best mobile chatting sites in indian Ziel der Kooperation mit dem DWD war die Schaffung einer Datengrundlage, mit der die Auswirkungen des Klimawandels auf die Hitzebelastung in Stuttgart noch besser darstellbar sind. Der Vizepräsident des DWD, Dr. Paul Becker, erläuterte: "Der DWD hat für Stuttgart eine besonders hochaufgelöste Computersimulation durchgeführt. Die Klimamodellierungen für die Landeshauptstadt zeigen, dass sich Stuttgart künftig auf deutlich mehr Tage mit starker Wärmebelastung einstellen muss."

Ergebnisse der Klimamodellierung

mobile chatting sites in india Weitere Ergebnisse der Klimamodellierung für Stuttgart sind:

  • Im ungünstigen Fall ist bis zur Mitte des Jahrhunderts eine Verdoppelung der Tage mit starker Wärmebelastung möglich.
  • Neben dem Stadtkessel sind insbesondere die Industrie- und Gewerbegebiete im Neckartal von einer starken Wärmebelastung betroffen.
  • Den bewaldeten Höhenlagen kommt eine besondere Bedeutung als kühles Refugium zu.

ask doctor online for free chat Bürgermeister Pätzold erklärte: "Aus den Ergebnissen ziehen wir Konsequenzen für die Stadtplanung. Indem wir in ,Mehr Grün in der Stadt' investieren, verbessern wir in der Innenstadt nicht nur die Wohn- und Aufenthaltsqualität der Bürgerinnen und Bürger. Durch grüne Freiflächen können wir auch für ein besseres Klima in der Stadt sorgen und den veränderten Wetterlagen entgegenwirken."

Datengrundlage durch Messfahrzeuge

free online chat with in india Datengrundlage waren die vieljährigen Messstationen des DWD im Raum Stuttgart (Schnarrenberg, Echterdingen), die Station des Umweltamts (Schwabenzentrum) und eine durch den DWD durchgeführte Messkampagne. Hinzu kamen temporäre Messungen an drei Stationen: außerhalb des Talkessels (Dornhaldenfriedhof und Hohenheim), in einer für Stuttgart typischen Halbhöhenlage (Gänsheide) und in der Innenstadt (Diakonissenplatz).

online dating site totally free Die Daten wurden im Sommer 2013 und Sommer 2014 erhoben. Zusätzlich wurden an mehreren Tagen im August 2013 und Juli 2014 mittags, abends und morgens vor Sonnenaufgang Profilmessfahrten mit einem Messfahrzeug durchgeführt.

Auswertung der Messungen und Modellrechnungen

online chatting sites in india for free Die Messergebnisse zeigen deutlich, dass die Änderung der Lufttemperatur zwischen dem Kesselboden, den Hanglagen und den Hochflächen um Stuttgart abhängig von der Geländehöhe und der Flächennutzung ist. Nach den Modellrechnungen tritt in den freien Höhenlagen eine starke Wärmebelastung (d. h. Tage mit einer gefühlten Temperatur von mehr als 32 Grad Celsius) an weniger als 20 Tagen und in bewaldeten Höhenlagen sogar an weniger als fünf Tagen pro Jahr auf. In den bebauten Tallagen wie dem Stuttgarter Kessel, dem Neckartal, dem Feuerbachtal oder dem Rohrackertal tritt eine starke Wärmebelastung hingegen an über 30 Tagen pro Jahr auf.

how to hide friend from facebook chat list Die höchsten Werte treten bei mittlerer und dichter Bebauung und vor allem in Industrie- und Gewerbegebieten auf. Hier gibt es pro Jahr 35 Belastungstage oder mehr. Grund sind die hohen Flächenanteile an Versiegelung und Bebauung in Kombination mit Gebäudeformen, die wenig Schatten spenden. In einigen Industrie- und Gewerbegebieten, in denen das Neckartal eine geringe Talbreite aufweist, wie z. B. in den südöstlichen Stadtteilen Wangen, Untertürkheim und Mettingen, werden auch über 40 Belastungstage pro Jahr erreicht.

Städtisches Grünprogramm "Mehr Grün in der Stadt"

chat with indian female strangers Mit dem kommunalen Grünprogramm ist die Stadt Stuttgart bereits für ein besseres Klima im innenstädtischen Bereich aktiv. Ziel ist es, Höfe, Dächer und Fassaden zu begrünen und die Entsiegelung von Flächen voranzutreiben. Grünflächen können in den heißen Sommermonaten die Hitze in der Stadt reduzieren. Gleichzeitig kann ein Großteil des Regenwassers versickern und verdunsten und somit in den natürlichen Wasserkreislauf zurückkehren. Die Koordinierungsstelle des kommunalen Grünprogramms bietet kostenlose Beratungen und finanzielle Unterstützung an.

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2017, Mai: Klimawandel in Städten - neue internationale Kooperation

Neue internationale Kooperation zur Untersuchung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel in Städten (Symbolbild) (Quelle (c) Penda)

sites to chat with indian strangers Der Deutsche Wetterdienst (DWD) und die österreichische Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) starteten mit einem Workshop in Wien eine internationale Zusammenarbeit, um Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel in großen Städten zu verbessern. 13 Institutionen, aus Großstädten von Berlin über Wien bis Kairo, untersuchen mit Hilfe von Computersimulationen unter anderem, wie Begrünung, Wasserflächen, reflektierende Dachfarben und die Art der Bebauung extreme Hitzebelastung in den Städten effizient vermindern kann.

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2017, April: Copernicus-Nutzerforum im Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

chat with vodafone customer care australia Das seit 2010 alle etwa anderthalb Jahre im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stattfindende Nationale Forum für Fernerkundung und Copernicus stand dieses Jahr unter dem Motto „[email protected]“.

Copernicus Nutzerforum 2017 - Logo (Quelle Copernicus)

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chat india online friends Die sehr beliebte, von den vier Bundesministerien BMVI, BMUB, BMI und BMEL* gemeinsam ausgerichtete, Veranstaltung vom 14. bis 16. März in Berlin war weit im Vorfeld ausgebucht. Über 500 nationale Anwender und Nutzer nutzten die insgesamt 16 Fachsessions, um gemeinsam mit Vertretern von Ministerien und Behörden des Bundes und der Länder sowie dem Projektträger Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) über aktuelle und geplante Nutzungsanwendungen von Copernicus-Produkten zu diskutieren. Beim diesjährigen Forum konnten erstmals operationelle Produkte präsentiert werden, die auf den mittlerweile fünf im Orbit befindlichen Copernicus-Satelliten basieren und die z. T. bereits national Anwendung finden.

live chat in india online Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Staatssekretär Rainer Bomba (BMVI), Staatssekretär Klaus Vitt (Bundesinnenministerium, BMI), Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (Bundesumweltministerium, BMUB) und weitere namhafte Vertreter aus Ministerien und Bundesbehörden. Dabei wurde u. a. auf die in Entwicklung befindliche nationale Copernicus-Strategie und das erfolgreiche Copernicus „Open Data“ Modell der EU hingewiesen.

DWD-Vizepräsident Dr. Paul Becker bei seinem Leitvortrag (Quelle Jennifer Lenhardt, DWD)

chat room in india online Leitvortrag von DWD-Vizepräsident Dr. Paul Becker zu neuen Möglichkeiten und Visionen für stadtklimatologische Analysen mittels Satellitendaten

chat online india chennai Eine ressortübergreifende Anforderung liegt in der flächendeckenden, operationellen Bereitstellung von klimatischen Daten. So wies auch DWD-Vizepräsident Dr. Paul Becker in seinem Leitvortrag auf den großen Mehrwert und die damit verbundenen Nutzungspotentiale des Copernicus-Programms im Bereich der Überwachung des Stadt- und Regionalklimas hin. Nur durch eine ganzheitliche Betrachtung und Nutzung aller verfügbarer Datenquellen (Satellitenfernerkundung, bodengestützte Fernerkundung, in-situ-Messdaten und modellbasierte Klimadaten) können klimatische Veränderungen gesichert erfasst und bewertet werden.

famous chat sites in india In einem weiteren Vortrag zum Thema Klima stellte Dr. Mark Zebisch von EURAC Research in Bozen (Italien) die Ergebnisse einer vom Umweltbundesamt finanzierten Studie zur Frage „Kann Copernicus zum Monitoring von Klimafolgen und Klimaanpassungsmaßnahmen beitragen?“ vor. Seine Ergebnisse zeigten eindrucksvoll, dass Copernicus ein großes Potential zur Verwendung für nationale Klima-Impaktanalysen und darauf aufsetzende Anpassungsmaßnahmen bietet. Zur Verwendung für „amtliches“ deutsches Klimamonitoring reichen die satellitenbasierten Copernicus-Klimaservices meist noch nicht aus. Weiterentwicklungen und Weiterverarbeitung der EU-Produkte auf nationaler Ebene sind hierzu nötig.

famous chat rooms in india Neben Dr. Paul Becker und Tobias Fuchs (Leiter der Abteilung Klima- und Umweltberatung) als nationaler Fachkoordinator der Copernicus-Dienste Atmosphäre und Klimawandel waren weitere DWD-Mitarbeiter vor Ort.

famous chat room in india junge frau sucht älteren herrn DWD-Fachsessions zu den Copernicus-Diensten Atmosphärenüberwachung und Klimawandel

best mobile dating websites Wie auch in den vergangenen Jahren, trug der DWD wieder maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung bei. Das DWD-Fachkoordinationsbüro unter der Leitung von Tobias Fuchs richtete Fachsessions zu den Themenbereichen Klimawandel (Copernicus Climate Change Service, C3S) und Atmosphärenüberwachung (Copernicus Atmosphere Monitoring System, CAMS) aus, die mit großem Interesse der Nutzer angenommen wurden.

DWD-Fachsession zum Copernicus Klimawandeldienst mit EUMETSAT-Vertreter Dr. Jörg Schulz. (Quelle Jennifer Lenhardt, DWD)

best mobile phone dating sites DWD-Fachsession zum Copernicus Klimawandeldienst mit EUMETSAT-Vertreter Dr. Jörg Schulz.

online dating questions to ask Neben Überblicksvorträgen des EZMW-Vertreters Dr. Johannes Flemming und von Dr. Jörg Schulz (EUMETSAT), der sehr anschaulich die Wertschöpfungskette von Satelliten-Rohdaten zur Endnutzer-Anwendung erläuterte, stellten Vertreter nationaler Institutionen und Behörden anwendungsbezogene Produkte für nationale Nutzerkreise vor. So bieten die C3S-Reanalysen für viele Nutzer ein großes Potenzial zur Ertragsabschätzung von erneuerbaren Energien, wie z. B. Wind- und Solarenergie. Ebenfalls starken Zuspruch fanden die Aktivitäten des Umweltbundesamtes in Kooperation mit dem DWD zur Entwicklung einer Luftqualität-App, die voraussichtlich ab Ende 2017 verfügbar sein wird.

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online dating questions to ask her Das nationale Copernicus-Fachkoordinationsnetzwerk, das sich aus Vertretern der Bundesbehörden DWD, UBA (Umweltbundesamt), BSH (Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie), BfG (Bundesanstalt für Gewässerkunde), BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe), BKG (Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) und BKA (Bundeskriminalamt) zusammensetzt, hat sich seit seiner Einrichtung im Jahr 2011 bundesweit als fachlich kompetenter Ansprechpartner für deutsche Copernicus-Nutzer wie auch für die EU etabliert. Der DWD hat hierbei eine Schnittstellenfunktion, da sich klimatische Effekte auf nahezu alle Anwendungsbereiche der Erdüberwachung auswirken. Weitere Informationen zum nationalen Nutzerdialog bei den Copernicus-Diensten Klimawandel und Atmosphärenüberwachung können dem best dating site for cougars entnommen werden.

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indian chat social networking sites Voraussichtlich am 16. August wird die Copernicus-Satelliten-Flotte Verstärkung bekommen: Der Umweltüberwachungssatellit Sentinel 5 P soll dann ins All starten und – betrieben durch EUMETSAT – allen Nutzern meteorologische und klimarelevante Parameter sehr zeitnah liefern.

indian social chat rooms Alle Vorträge dieser Veranstaltungen können im Internet abgerufen werden: http://www.d-copernicus.de/programm-zum-nationalen-forum-fuer-fernerkundung-und-copernicus-2017

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2017, März: WMO-Klimabericht 2016 - Vielfache Klimarekorde mit globalen Auswirkungen

Kernaussagen der WMO zum Stand des globalen Klimas 2016 (Quelle WMO, 2017)

chat room mumbai pune Die jährliche Klimabericht der World Meteorological Organization (WMO) für das Jahr 2016 hat erneut bestätigt, dass mit dem globalen Anstieg der Temperaturen vielfache weitere Änderungen im Klimasystem zu beobachten sind. Der Deutsche Wetterdienst hat eine Zusammenfassung des Jahresberichts 2016 der WMO auf Deutsch erstellt.

open chat room in mumbai In diesen Bericht, der am 23.3.2017 veröffentlicht wurde, sind die Auswertungen vieler nationaler und internationaler Institutionen wie dem DWD mit eingegangen. Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte des Berichts zusammengefasst:

chat rooms in mumbai india Die globale Erwärmung setzte sich im Jahr 2016 fort und ergab zum dritten Mal in Folge einen neuen Temperaturrekord. Die globale Mitteltemperatur lag ca. 1,1 °C über dem vorindustriellen Zeitraum bzw. 0,83 °C über dem Temperaturmittel der Klimanormalperiode 1961-1990. Laut WMO erhöhen sich die globalen Temperaturen weiterhin um 0,1 °C bis 0,2 °C pro Jahrzehnt.

yahoo chat rooms in mumbai Die atmosphärischen Kohlendioxidkonzentrationen erreichten Ende 2015 mit 400,0 ± 0,1 ppm einen neuen Höchstwert.

how do you delete a friends list on facebook chat Auch der langfristige Rückzug des Meereises in der Arktis und Antarktis hält ungebrochen an: Die frau sucht älteren herrn arktische Meereis-Ausdehnung lag das ganze Jahr deutlich unter dem der durchschnittlichen Ausdehnung 1979-2015. Das saisonale Maximum von 14,52 Mio. km2 am 24.3.2016 war das niedrigste saisonale Maximum seit Beginn der kontinuierlichen Satellitenüberwachung 1979. Die best dating site world antarktische Meereis-Ausdehnung lag in den ersten 10 Monaten des Jahres nahe am Mittelwert der Jahre 1979-2015, erreichte aber im November einen neuen Negativrekord mit 1,0 Mio. km2 Meereisfläche unter dem bisherigen Rekord.

how do i delete friends list on facebook chat Über 90 % des aus dem anthropogenen Treibhauseffekt resultierenden Wärmeüberschusses wird von den Ozeanen absorbiert. Diese Erwärmung bedingt eine Ausdehnung der globalen Wassermassen und damit, neben dem Abschmelzen der Eiskappen und Gletscher, einen kontinuierlichen Meeresspiegelanstieg. Weltweit ist der Meeresspiegel seit Beginn des 20. Jahrhunderts im Mittel um 20 cm gestiegen. Anfang des Jahres 2016 wurden die bisher höchsten gemessenen Änderungsraten (ca. 15 mm von Nov. 2014 – Feb. 2016 statt ca. 3 mm/Jahr in den letzten Jahrzehnten) festgestellt.

how to get rid of friends list on facebook chat Ein starkes El Niño-Ereignis, das 2015/2016 aufgetreten war, hat global und regional das Klima (vor dem Hintergrund des langfristigen Klimawandels) stark beeinflusst. Schwere Dürren beeinträchtigten die landwirtschaftliche Produktion in vielen Teilen der Welt, vor allem in Süd- und Ostafrika sowie in Teilen Mittelamerikas.

dating sites for serious relationships in kenya Hurrikan Matthew war im Jahr 2016 das meteorologische Extremereignis, das die höchsten Schäden verursachte. Betroffen war besonders Haiti mit über 500 Todesopfern. Ost- und Südasien waren durch Starkniederschlagsereignisse vielfach von Überschwemmungen mit mehreren hundert Todesopfern sowie hohen volkswirtschaftlichen Schäden betroffen. Andererseits führten die überdurchschnittlich feuchten Bedingungen zu überdurchschnittlich guten landwirtschaftlichen Erträgen in großen Teilen der Sahelzone, mit Rekordernten in Mali, Niger und Senegal.

dating sites for serious relationships free 2016 war in Europa das drittwärmste Jahr seit 1850.

dating sites for serious relationship Die WMO weist in einer Presseerklärung darauf hin, dass sich die extremen Wetter- und Klimabedingungen im Jahr 2017 fortsetzen. So wurden in diesem Winter in der Arktis bisher drei warme Abschnitte (‚Hitzewellen‘) registriert, die zu Temperaturen nahe der 0 °C-Grenze führten. Neben einer stark verringerten Neueisbildung kann dies zu veränderten Strömungsmustern in der Atmosphäre und den Ozeanen führen und somit Auswirkungen auf die Witterung in anderen Regionen haben. So waren die Februartemperaturen u.a. in den USA und Kanada ungewöhnlich warm, während z.B. Teile der arabischen Halbinsel und Nordafrikas Anfang 2017 außergewöhnlich kalt waren.

how to manage friends list on facebook chat Auch wenn in Deutschland 2016 im Gegensatz zur globalen Entwicklung kein neuer Rekord der Jahresmitteltemperatur erreicht wurde, können insbesondere die Sturzflutereignisse im Frühsommer und die spätsommerliche Hitzewelle einen Vorgeschmack auf die klimatischen Verhältnisse in einer zukünftigen wärmeren Welt sein.

chat room united states america Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes, bestätigt die Schlussfolgerungen der WMO: „Auch dies weist auf die Dringlichkeit eines ernsthaften weltweiten Klimaschutzes hin. Nur Maßnahmen, die zu einer deutlichen und anhaltenden Reduzierung des Anstiegs der Treibhausgaskonzentrationen in der Atmosphäre führen, können diesen Trend mindern.“

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2017, März: Klimareport Schleswig-Holstein: wärmer, nasser und ein höherer Meeresspiegel

Klimareport Schleswig-Holstein 2017  (Quelle Deutscher Wetterdienst 2017)

australia dating site for free Der Klimawandel ist in Schleswig-Holstein bereits festzustellen und wird sich künftig weiter auf das Land auswirken. Das geht aus dem Klimareport des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) hervor, den Umweltminister Robert Habeck und der Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes, Dr. Paul Becker heute (20. März 2017) in Kiel vorstellten.

australian dating sites for free „Der Klimawandel ist auch in Schleswig-Holstein in vollem Gange und nahezu jeder Lebensbereich ist betroffen“, sagte Becker. Umweltminister Habeck betonte: „Es ist bereits wärmer und nasser geworden, der Meeresspiegel ist angestiegen und die Vegetationsperioden haben sich verändert. Das wird zunehmen. Um die Auswirkungen möglichst einzudämmen müssen wir mit aller Kraft Energiewende und Klimaschutz vorantreiben – hier im Land genauso wie global. Die weltweit vereinbarten Klimaziele sind bitter notwendig und müssen uns alle binden“, sagte Umweltminister Robert Habeck.

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2017, März: Steigende Hitzebelastung für über 80-Jährige

chat with a doctor online now for free Bei seiner jährlichen Klima-Pressekonferenz in Berlin zitiert der DWD Statistiken des Rückversicherers Munich Re, denen zufolge im Zeitraum 1980 bis 2013 in Europa durch Wetterextreme rund 85 000 Menschen ums Leben kamen. Die meisten davon - etwa 75 000 - starben bei Hitzewellen. Becker: „Diese erschreckenden Zahlen zeigen: Übermäßige Hitze ist eine der größten Gefahren für das menschliche Leben - nicht nur in Entwicklungsländern, sondern auch in Deutschland.“ So forderte die Hitzewelle im Sommer 2003 allein in Deutschland rund 8 000 zusätzliche Todesopfer.

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other chat sites like omegle dating sites for young professionals Klimaforscher erwarten künftig mehr ‚Heiße Tage‘ und Hitzewellen

chatting website like omegle Besonders alarmierend sei, dass für Deutschland - mit regionalen Unterschieden - eine deutliche Zunahme der Zahl ‚Heißer Tage‘ mit einer Tageshöchsttemperatur von mindestens 30 °C erwartet werde. Im Extremfall könne sich deren Anzahl bis 2100 vervierfachen. Gleichzeitig dürfte die Gefahr von Hitzewellen ansteigen. Zwei weitere Faktoren tragen dazu bei, dass künftig die Gefährdung durch Hitze deutlich zunehmen wird. So hat das Statistische Bundesamt berechnet: Bis zum Jahr 2060 könnte der Anteil der über 80jährigen an der Gesamtbevölkerung von derzeit 5 auf dann 12 Prozent steigen. Grundsätzlich steigen mit dem Alter die Gesundheitsrisiken durch Hitze. Der zweite Aspekt: Bereits 2011 lebten rund 75 Prozent der Deutschen in Städten. Nach Einschätzung der UNO wird sich die Verstädterung fortsetzen und damit ein wachsender Anteil der Bevölkerung von den bei Hitzewellen in Städten noch extremeren klimatischen Bedingungen betroffen sein.

chatting sites like omegle Das war für den DWD Anlass genug, sein Hitzewarnsystem neu zu justieren. Ab 1. Juni 2017 werden besonders betroffene Städter, ältere und erkrankte Menschen gezielt über Hitzegefahren informiert. „Ein Hitzewarnsystem kann dazu beitragen, die negativen Folgen des Klimawandels abzumildern und Leben zu retten“, betont Dr. Paul Becker, Vizepräsident des DWD.

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dating website melbourne free Außerdem hob der DWD in seiner jährlichen Wetter-und-Klima-Bilanz hervor, dass 2016 zwar den dritten globalen Temperaturrekord in Folge brachte und das Vorjahr auch hierzulande zu warm gewesen sei. Das Plus von 1,3 Grad in Deutschland verglichen mit dem Mittel des Zeitraums 1961-1990 brachte aber keinen Rekord. DWD-Klimaexperte Dr. Thomas Deutschländer: „Auch wenn es 2016 keinen neuen Hitzerekord und keine lang anhaltende Hitzewelle wie im Sommer 2015 gab, den bestehenden Trend zur Erwärmung stellt dies nicht in Frage.“. Seit 1881 ist es in Deutschland im Jahresmittel um 1,4 Grad wärmer geworden.

gay dating site serious relationship Bestimmend für das klimatologische Bild des Jahres 2016 in Deutschland seien aber Art und jahreszeitliche Verteilung der Niederschläge. Unter dem Strich war 2016 mit 701 Litern pro Quadratmeter (l/m2) etwa 7 Prozent zu trocken ausgefallen. Allerdings seien diese Niederschläge ausgesprochen ungleichverteilt gewesen. Insbesondere von Ende Mai bis Ende Juni kam es schließlich verbreitet zu meist lokalen, teilweise extremen Starkregenereignissen mit Sturzfluten und Überschwemmungen.

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2017, März: Neue Studie zu Kohlenstoff im Boden

online support chat for website free Organischer Kohlenstoff im Boden ist der größte Kohlenstoffpool terrestrischer Ökosysteme und die wichtigste natürliche Quelle für CO2-Emissionen.

add online chat to your website free Die Kohlendioxidemission steigt, wenn sich die Zufuhr organischer Substanz in den Boden verringert, z. B. durch geringeres Wachstum, durch die Abnahme der Waldfläche oder wenn sich der Abbau von Kohlenstoff beschleunigt.

best dating first message Gleichzeitig ist der organische Kohlenstoff im Boden ein Schlüsselfaktor für die Steuerung wichtiger Bodenfunktionen, z. B. der Bodenfruchtbarkeit oder der Resilienz gegenüber Starkniederschlägen.

best online dating first message Die Aufrechterhaltung des Gehalts organischen Kohlenstoffs von Acker- und Grünlandböden dient somit einerseits dazu, die globale Ernährung zu sichern, andererseits die Emission von treibhauswirksamem CO2 zu verhindern. Am Abbau des Bodenkohlenstoffs zu Kohlenstoffdioxid, der sogenannten Mineralisation, sind Mikroorganismen beteiligt. Deren Aktivität hängt von agrarmeteorologischen Einflussfaktoren wie Temperatur und Bodenfeuchte ab.

vodafone customer service live chat uk Grund genug also, sich in Forschungsarbeiten zum Klimawandel mit der Kohlenstoffdynamik in Böden zu befassen. Eine aktuelle in der Fachzeitschrift „Nature Science Reports“ veröffentlichte Studie über die Entwicklung des organischen Kohlenstoffs im Boden unter Acker- und Grünlandnutzung in Bayern erbrachte dazu folgendes Ergebnis: Klimawandel und stagnierende Ernteerträge können die Vorräte an organischem Kohlenstoff im Boden mindern und somit wiederum zu einer beträchtlichen Zunahme von CO2-Emissionen und einer Abnahme der landwirtschaftlichen Produktivität führen. An der arbeiteten Dr. Harald Maier und Dr. Cathleen Frühauf (beide DWD) als Autoren mit.

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2017, Januar: Anwendungen von satelliten-basierten Klimadatensätzen in der numerischen Modellierung

vodafone customer care live chat uk Satelliten-basierte Daten decken mittlerweile Zeiträume von mehr als 30 Jahren ab und haben eine Qualität erreicht, die sie für eine Vielzahl von Anwendungen qualifiziert. Ein sehr wichtiger Anwendungsbereich von Klimadaten des Climate Monitoring Satellite Application Facility (CM SAF) liegt in der numerischen Modellierung, zum Beispiel zur Validation von Klima- und Vorhersagemodellen, zur Assimilation in Reanalysen, zur Initialisierung von Modellläufen oder zur Verbesserung von Modellparameterisierungen.

free chat mumbai singles Klimadatensätze aus Satellitendaten werden in Europa insbesondere vom Climate Monitoring Satellite Application Facility (CM SAF) entwickelt, erstellt, archiviert und verteilt. CM SAF ist eine gemeinsame Einrichtung von sieben europäischen nationalen Wetterdiensten und der europäischen Organisation zur Nutzung von meteorologischen Satelliten EUMETSAT (European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites).

Workshop in der „Council Chamber“ des Europäischen Zentrums für Mittelfristige Wettervorhersagen (EZMW) in Reading (Quelle  Dr. Steffen Kothe (CM SAF))
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free chat room in mumbai Um den Austausch mit der Modellierer-Community und Satellitendatenproduzenten, wie dem CM SAF, zu fördern, hat das CM SAF zusammen mit EUMETSAT einen Workshop zum Thema „Anwendungen von satelliten-basierten Klimadatensätzen in der numerischen Modellierung“ organisiert. Als Gastgeber des Workshops konnte das Europäische Zentrum für Mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) in Reading gewonnen werden, welches die Organisation sehr unterstützte und unter anderem die so genannte „Council Chamber“ zur Verfügung stellte - eine mehr als würdige Umgebung für den Workshop.

free chat line numbers in mumbai Ziel des Workshops war es, Feedback von Modellierern zur Nutzung von CM SAF- und EUMETSAT-Klimazeitreihen in Klimamodellen, zur Validation oder in Reanalysen zu bekommen, über CM SAF-Klimadatensätze zu informieren und über aktuelle und zukünftige Bedürfnisse und Anforderungen zu diskutieren. Zu diesem Zweck wurden Experten (u. a. aus Europa, Japan und den USA) eingeladen, um gemeinsam verschiedene Fragestellungen zu bearbeiten. Zu drei verschiedenen Themenblöcken gab es jeweils sogenannte „Seeding Talks“, die von zweistündigen Diskussionsrunden gefolgt wurden. Diskutiert wurden u. a. Anforderungen an satelliten-basierte Klimadaten in unterschiedlichen Gebieten der numerischen Modellierung, der Umgang mit Unsicherheitsangaben oder welche Parameter in Zukunft gewünscht sind.

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2016, Dezember: Nationaler Nutzerfachworkshop der Copernicus-Dienste CAMS und C3S

DWD-Vizepräsident Dr. Paul Becker eröffnet den Workshop (Quelle Michael Kügler, DWD)

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best dating profile written Rund 60 Vertreter von Behörden im Bund, den Ländern und den Kommunen sowie aus der Forschung trafen sich beim Nationalen Nutzerfachworkshop der Copernicus-Dienste Atmosphärenüberwachung (CAMS) und Klimawandel (C3S) am 22. und 23. November 2016 beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach, um über Nutzungsmöglichkeiten und zukünftige Anforderungen an Copernicus-Produkte in diesen Diensten zu diskutieren. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von der DWD-Nutzer-Fachkoordination für das EU Programm Copernicus in Kooperation mit dem Europäischen Zentrum für Mittelfristige Wettervorhersagen (EZMW), dem Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR).

Hintergrund

best sri lankan dating site Seit 2011 kümmert sich der DWD im Auftrag der Bundesregierung um die nationale Nutzer-Fachkoordination für die Copernicus-Dienste Atmosphärenüberwachung und Klimawandel. Auf Basis von neuen Erdbeobachtungsatelliten (sog. Sentinels) und vielen anderen Erdbeobachtungsdaten (Fernerkundung und in situ) liefert Copernicus Produkte und Services für die globale, europäische und nationale Ebene. Die Copernicus-Produkte sind ohne jegliche Kosten für jedermann frei zugänglich. Copernicus liefert damit wichtige Beiträge zu internationalen Initiativen wie GEOSS, GFCS, UNFCCC, aber auch zu vielen nationalen Aktivitäten. Das EU-Programm Copernicus ist seit 2014 operationell und derzeit bis 2020 finanziert. Der Mehrwert der Copernicus-Produkte liegt insbesondere in der kostenfreien Bereitstellung von operationellen, qualitätsgesicherten und nutzerorientierten Produkten auf allen Zeit- und Raumskalen („dating websites middle east seamless prediction“).

great first questions for online dating Die Copernicus-Dienste und deren Produkte werden auf Basis von beträchtlicher EU-Finanzierung weiterentwickelt und immer „greifbarer“. Im Auftrag der EU kümmert sich das EZMW um den Ausbau und Betrieb der Copernicus-Dienste Atmosphäre und Klimawandel. Copernicus hat eine Nutzung und Wertschöpfung in den EU-Mitgliedstaaten zum Ziel. Daher ist wichtig, sich intensiv auf nationaler Ebene auf Copernicus einzulassen und aktuelle bzw. potentielle Nutzer im Bund, den Ländern und Kommunen aktiv mit einzubinden.

Details zu den nationalen Copernicus-Fachworkshops Atmosphäre und Klimawandel:

great opening questions online dating Unter der Leitung von Tobias Fuchs als nationaler Fachkoordinator der Copernicus-Dienste Atmosphäre und Klimawandel wurden den bundesweit angereisten Teilnehmern insgesamt 24 Fachvorträge zur anwenderbezogenen Nutzung von Copernicus-Daten geboten. DWD-Vizepräsident Dr. Paul Becker stellte in seiner Eröffnung das Copernicus-Programm als ein Erfolgsmodell der EU dar und motivierte die Teilnehmer zu einer intensiven nationalen Nutzung.

good online dating site questions Neben der Bereitstellung von aktuellen Informationen zu CAMS der C3S durch Vertreter des EZMW, DWD und der DLR lag ein Fokus der Veranstaltung auf der Stärkung und Etablierung eines kontinuierlichen Nutzerdialogs zwischen der EU-Ebene und Behörden im Bund, den Ländern und den Kommunen.

awesome online dating questions Die Teilnehmer diskutierten über Produkte und Dienste des in seiner Entwicklung schon weit vorangeschrittenen Atmosphärendienst, der im Juli 2015 nach mehr als 10 Jahren intensiver Forschung in den operationellen Betrieb beim EZMW übergegangen war und sich auch auf nationalem Level zunehmend etabliert hat. Sowohl das Umweltbundesamt als auch die Landesanstalt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in NRW und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin präsentierten Nutzeranwendungen und übernahmen damit eine sehr motivierende Vorreiterrolle. Die Bestrebungen des DWD in seiner Rolle als Fachkoordination und nationale Nutzer-Schnittstelle, Nutzerinteressen zielgerichtet in die Entwicklung neuer Copernicus-Produkte einzubinden, trägt bereits zwei Jahre nach dem operationellen Start von CAMS vorzeigbare Früchte. So liefern regionale CAMS-Produkte bereits jetzt einen signifikanten Mehrwert bei Luftqualitäts-Analysen und Grenzwertüberschreitungen in deutschen Großstädten zur Berichterstattung an die EU im Bereich der Luftreinhaltung. Der DWD plant in diesem Kontext - in Abstimmung mit dem Umweltbundesamt - eigene auf Copernicus aufsetzende Luftqualitätsvorhersagen für Deutschland zu entwickeln und bereitzustellen.

chats für singles kostenlos Sehr lebendige Diskussionen gab es auch am zweiten Workshoptag, bei dem sich alles um den noch „jungen“, aber stetig wachsenden Copernicus-Klimawandeldienst (C3S) drehte. So stießen die vom DWD für C3S bereits operationell bereitgestellten Jahreszeitenvorhersagen auf großes Interesse bei der Nutzergemeinschaft. Zur zielgerichteten Unterstützung von Ländern und Kommunen in ihren Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel (DAS) ist die Fortführung und Förderung von gay dating sites middle east Downscaling-Projekten geplant. Dies unterstützt die Bestrebungen der Copernicus-Fachkoordination, die Länder und Kommunen zukünftig noch stärker in die aktive Mitgestaltung und Nutzung von Copernicus einzubinden.

remove someone from my facebook chat list Angeregt durch die große Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten von Copernicus-Produkten bot die Veranstaltung viel Raum für fachlich übergreifende Vernetzungsgespräche zwischen Nutzern und Anbietern. Der DWD wird im Rahmen der nationalen Copernicus Nutzer-Fachkoordination in den nächsten Jahren seine Kooperation mit anderen Bundesbehörden, Landesbehörden und Kommunen weiter stärken und ausbauen sowie deren Feedback auf der EU-Ebene in die dortigen Nutzergremien einbringen. Die Ausrichtung des Nationalen Fachworkshops war hierfür ein wichtiger Baustein.

Ausblick auf 2017:

online chat with vodafone customer service Aufgrund der Expertise und Funktion im Rahmen der Aufgaben als nationale Fachkoordination wurde der DWD von der Europäischen Kommission zum 1. Januar 2017 als einer von insgesamt 60 „Copernicus-Botschaftern“ in Europa benannt. Die Mitglieder dieses neuen Kreises (sog. Copernicus best online free chat site Relays) werden im Namen der Europäischen Kommission die Copernicus-Ansprechpartner auf lokaler und regionaler Ebene sein, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Nutzer in das EU-Programm integriert und ihre Nutzung auf lokaler und operativer Ebene maximiert werden. Damit wird die europaweite Sichtbarkeit des DWD als deutsche Anlaufstelle und Nutzerschnittstelle für CAMS und C3S weiter erhöht. Die nächsten nationalen Nutzerworkshops werden im Rahmen der Nationalen Copernicus-Fachtage am 14./15.3.2017 im BMVI in Berlin stattfinden.

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2016, Dezember: Klimatagung und nationale GFCS-Tagung

Dr. Paul Becker (Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes) (Quelle Mareen Wegener, DWD)

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free voice chat room website Zu der Tagung waren rund 90 Vertreter von europäischen und nationalen Behörden sowie aus der Wirtschaft und Forschung in die Zentrale des DWD nach Offenbach gekommen, um sich über zukünftige, durch den Klimawandel bedingte, Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur auszutauschen. Unter den Teilnehmern waren unter anderem Stefan Strick, der Präsident der BASt, und Prof. Dr. Hans Moser als Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

Hintergrund

instant messaging chat rooms no registration Der Klimawandel ist eine der Herausforderungen für die Straßenverkehrsinfrastruktur im 21. Jahrhundert. Er verändert die Klima- und Witterungsbedingungen, denen Straßen und Straßenbauwerke ausgesetzt sind. Die Bewertung der Vulnerabilität (Verwundbarkeit) der Straßenverkehrsinfrastruktur in Bezug auf den Klimawandel und die Entwicklung geeigneter Anpassungsmaßnahmen benötigt nutzergerecht aufbereitete Klimadienstleistungen. Um diese zu ermöglichen, wurde der Deutsche Klimadienst (DKD) geschaffen, an dem neben dem DWD auch weitere Bundesbehörden in Form eines Netzwerks beteiligt sind. Der Deutsche Klimadienst ist ein Bestandteil zur nationalen Umsetzung des GFCS. Die diesjährige Klimatagung sollte Impulse zur Weiterentwicklung und Anwendung von Klimadiensten für die Verkehrsinfrastruktur liefern und den Dialog mit Anwendern und Nutzern fördern..

Fachvorträge

suche partner für pizzeria Hierzu gab es ein Tagungsprogramm mit insgesamt neun Fachvorträgen von den jeweiligen Experten der beteiligten Institutionen. Zunächst hielt Dr. Jürgen Krieger (BASt) einen Vortrag zum Thema „Resilienz der Straßenverkehrsinfrastruktur“. Dabei erläuterte er, mit welchen Methoden abgeschätzt wird, wie das Straßennetz auf (Teil-)Ausfälle reagiert, wie lange es dauert, bis der Normalzustand wieder hergestellt ist und welche Vorkehrungen getroffen werden, damit das System im Störfall nicht völlig versagt.

suche partner für projekt Im Anschluss gab Dr. Andreas Walter (DWD) einen Überblick über die bisher beobachteten und zukünftig zu erwartenden klimatischen Veränderungen. Sehr anschaulich und mit hoher Kompetenz stellte er dabei dar, dass die durchschnittlichen Temperaturen in Deutschland heute bereits 1,1 °C über den Werten der vorindustriellen Periode liegen und bis zum Ende des Jahrhunderts weitere 3-5 °C hinzukommen können, wenn nicht durch entsprechende Maßnahmen gegengesteuert wird.

suche partner für praxis Dr. Martin Klose (BASt) zeigte in seinem Vortrag anhand einiger Fallbeispiele und beeindruckender Bilder auf, welche Risiken für die Straßeninfrastruktur durch Wetterextreme entstehen (z. B. Hangrutschungen in Folge von Starkregenereignissen). Da erwartet wird, dass die Extremereignisse durch den Klimawandel an Stärke und Häufigkeit zunehmen werden, stellt dies eine ganz besondere Herausforderung für die Infrastruktur dar. Daher ist es wichtig, mögliche Gefahren und Schwachstellen frühzeitig zu erkennen, um angemessene Anpassungsmaßnahmen ergreifen zu können. Wie diese Informationen generiert werden und der Anpassungsprozess abläuft, war Gegenstand des Vortrags von Dr. Andreas Schacht (BASt).

worst pictures russian dating sites Zustandekommen, Inhalt und Konsequenzen des Abkommens, welches auf der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris verabschiedet wurde, erläuterte Stefan Rösner (DWD). Als Leiter der Geschäftsstelle des Deutschen Klimadienstes (DKD) war er an den Verhandlungen beteiligt und konnte anschaulich darstellen, wie eine derartige Großveranstaltung abläuft und wie komplex der Einigungsprozess bei so vielen Beteiligten ist. Das Abkommen sieht vor, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf 2 °C gegenüber dem vorindustriellen Wert zu begrenzen und Anstrengungen zu unternehmen den Anstieg sogar unter 1,5 °C zu halten. Um dieses Ziel erreichen zu können, ist es notwendig den Ausstoß von Treibhausgasen schnellstmöglich zu reduzieren. Ab 2050 darf es keine Nettoemissionen mehr geben.

Stefan Strick (Präsident der Bundesanstalt für Straßenwesen) (Quelle Mareen Wegener, DWD)

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profile pictures from russian dating sites Einen eindringlichen Appell an die Zuhörer, wonach auch schwierige Probleme wie der Klimawandel demokratisch gelöst werden müssen, richtete Prof. Nico Stehr in seinem Vortrag „Wird der Klimawandel die Demokratie übertrumpfen?“. Prof. Stehr ist Soziologe und Inhaber des Karl-Mannheim-Lehrstuhls für Kulturwissenschaften an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. Er befasst sich seit langem mit den möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesellschaft und hat zu diesem Themenbereich mehrere Publikationen zusammen mit dem renommierten Klimawissenschaftler Hans von Storch veröffentlicht.

romantic pictures russian dating sites Joachim Namyslo (Europäische Kommission, vorher DWD) berichtete über die aktuellen Bestrebungen der Europäischen Kommission zur „Implementierung der how to remove facebook chat favorites European Roadmap for Climate Services“. In seinem eher technischen Vortrag stellte Joachim Namyslo vor, wie die Europäische Kommission die Anpassungsstrategien der Mitgliedsstaaten unterstützt, welche Förderprogramme hierfür von der EU bereitgestellt werden und wie die Einrichtung und Steuerung dieser Programme abläuft.

romantic photos russian dating sites Als letzter DWD-Vertreter bewertete Dr. Andreas Becker das Starkregenrisiko in Deutschland auf Basis von Radardaten. Dabei ging er zunächst anhand der diesjährigen Ereignisse in Simbach, Stromberg und Braunsbach auf die (unterschätzte) Naturgefahr Starkregen ein, bevor er in gewohnt anschaulicher Form die neuesten Entwicklungen und Fortschritte bei der Erstellung einer radarbasierten Starkregenklimatologie aufzeigte und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten für den neuen Datensatz erläuterte.

3d chat games online avatar Letzter Redner der zehnten Klimatagung war Claus Peter Neumann von der Volkswagen AG. In seinen Vortrag befasste er sich mit der zukünftigen Entwicklung im Bereich Verkehr und Mobilität. Mit einem futuristisch anmutenden Film zeigte er die Visionen der Volkswagen AG in Bezug auf Elektromobilität und autonomes, intelligentes Fahren eindrucksvoll auf.

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2016, November: Nationaler Klimareport

Nationaler Klimareport 2016: Unser Klima - gestern, heute und in der Zukunft
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online dating sites mexico Der internationale Rahmen für den Umgang mit dem Klimawandel wurde auf der Weltklimakonferenz COP21 in Paris festgelegt. Hier wurden Ziele definiert, die nun umgesetzt werden müssen. Eine Voraussetzung für die Umsetzung dieser Ziele ist ein detailliertes Verständnis des aktuellen Standes.

chat rooms in bangalore Der Nationale Klimareport 2016 fasst das bekannte Wissen über das Klima von gestern, heute und morgen in Deutschland kurz und knapp zusammen. Er eröffnet die Möglichkeit, sich einen fundierten Überblick zum Klimawandel zu verschaffen. Der Nationale Klimareport stellt damit eine wesentliche Wissensgrundlage für eine erfolgreiche Anpassung an den Klimawandel bereit.

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2016, Oktober: Das UN-Klimaabkommen von Paris tritt in Kraft

Symbol für das Klimaabkommens von Paris (Quelle UNFCCC)

online chatting site with strangers Die Hinterlegung der Ratifizierungsurkunden der Europäischen Union, Deutschlands und weiterer EU-Mitgliedsstaaten am 5. Oktober 2016 ermöglicht das in Kraft treten des Ende 2015 bei der UN Weltklimakonferenz in Paris ausgehandelten Klimaschutzabkommens zum 4. November 2016. Die im Abkommen festgelegten Schwellenwerte von 55 Staaten die zusammen für mindestens 55% der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich sind wurden damit überschritten. Und damit wird die nächste UN Klimakonferenz in Marrakesch, Marokko, von 7. - 18.11.2016 die Erste unter diesem neuen Abkommen sein.

online chat with strangers in world Nun beginnt die spannende Phase der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens. Der DWD wird mit seinen Messungen und Modellen die Entwicklung des Klimas in Deutschland auch in Zukunft so genau wie möglich erfassen und wissenschaftlich bewerten. So wird sich das Erreichen der im UN Klimaschutzabkommen gesetzten Temperaturziele („deutlich unter 2°C“) auch national nachweisen lassen. Unabhängig davon wird der DWD zusammen mit seinen Partnern im Deutschen Klimadienst (DKD) die für längerfristige Klimaschutz- und -anpassungsmaßnahmen erforderlichen Klimainformationen und –dienste zur Verfügung stellen und kontinuierlich verbessern.

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2016, September: DKK-Klima-Frühstück: Globale Temperaturrekorde und Sturzfluten in Deutschland

vodafone customer services live chat link Das Deutsche Klima-Konsortium (DKK) greift in seiner Reihe "DKK-Klima-Frühstück" in regelmäßigen Abständen aktuelle wissenschaftliche Themen auf und liefert Hintergründe aus Expertensicht. Im DKK-Klima-Frühstück am 12.09.2016 wurde der Sommer 2016 aus globaler und nationaler Perspektive durch zwei ausgewiesene Experten betrachtet: best dating websites for young professionals Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und stellvertretender DKK-Vorstandsvorsitzender und free dating sites for young professionals Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA).

Globale Temperaturrekorde und Sturzfluten in Deutschland – Vorgeschmack auf die Sommer der Zukunft?

free dating sites with mobile app Was passiert, wenn die fortschreitende Erwärmung durch den menschengemachten Klimawandel mit dem natürlichen Klimaphänomen El Niño zusammenkommt, wird dieses Jahr besonders deutlich. Die globale Temperaturen springen auf neue Rekordwerte: Global der wärmste Sommer und unter Umständen das wärmste Jahr seit 1880. Dabei zeigt sich das Wetter mit zahlreichen Dürren und Überschwemmungen häufig von seiner extremen Seite.

Mitteltemperaturen der Sommer von 1880 bis 2016: Abweichungen vom Durchschnitt 1981 - 2010 (Quelle Deutsches Klima-Konsortium e. V. 2016)

free dating sites with app In Deutschland erlebten die Menschen einen Sommer der Gegensätze, die allerdings weniger im Zusammenhang mit El Niño stehen. In Deutschland und Mitteleuropa war der Sommer 2016, verglichen mit der internationalen Referenzperiode 1961-1990, zwar nur geringfügig zu warm. Auch die durchschnittlichen Niederschlagssummen waren im Land unauffällig. Aber: im Frühsommer entfalteten vor allem im Süden und im Westen Deutschlands lokale Starkregenereignisse eine Zerstörungswucht, die kaum für möglich gehalten wurde. Bei heftigen Gewittern fielen gebietsweise extreme Regenmengen mit teilweise katastrophalen Folgen, wie zum Beispiel im bayrischen Simbach mit 180 Liter pro Quadratmeter innerhalb von nur 48 Stunden. Verantwortlich hierfür war die außergewöhnlich langanhaltende Großwetterlage „Tief Mitteleuropa“. Diese Wetterlage herrschte zwischen Ende Mai und Anfang Juni an 10 von 14 Tagen, und - was noch außergewöhnlicher ist - an sieben aufeinanderfolgenden Tagen.

free dating sites with android app Dr. Paul Becker: „Die Projektionen von Klimamodellen lassen eine Zunahme solcher starkregenauslösenden Wetterlagen für die Zukunft vermuten. Die erlebten Sturzfluten können ein Vorgeschmack auf die Sommer in einer zukünftigen wärmeren Welt sein. Und mehr noch: Sie können an jedem Ort in Deutschland eintreten. Darauf müssen wir uns mit noch besseren Wettervorhersagen, mehr Eigenvorsorge der Bürger und einer neuen Kultur im Umgang mit Naturgefahren vorbereiten.“

pay dating site in usa Die Vulnerabilitätsanalyse der Bundesregierung vom vergangenen Jahr setzt auf diesem Wissen auf und wird – leider - durch die diesjährigen Starkregenereignisse bestätigt. Der Aktionsplan Anpassung II des Fortschrittsberichts zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel leitet daraus konkrete Vorschläge ab, wie sich Deutschland auf solche Extreme besser einstellen kann. Genauso wichtig bleiben die Aufgaben des Klimaschutzes, um die Anforderungen an Anpassungsmaßnahmen nicht ins Unrealistische zu treiben.

virtual chat games for android Maria Krautzberger: „Der Sommer 2016 hat gezeigt: die Anpassung an den Klimawandel wird immer wichtiger. Das Umweltbundesamt hat vor wenigen Wochen vorbildliche Anpassungsmaßnahmen vor Ort - unter anderem zur Vorsorge für Starkregen - mit dem Blauen Kompass des Umweltbundesamtes ausgezeichnet. Ziel ist, dass die Folgen des Klimawandels bereits bei der Stadtplanung stärker berücksichtigt werden. Das heißt zum Beispiel, Städte so zu gestalten, dass Wasser ohne Schäden abfließen kann – sei es über begrünte Dächer oder öffentliche Plätze, die kurzfristig geflutet werden können. Die zurückliegenden Ereignisse zeigen auch, wie wichtig die Doppelstrategie in der Klimapolitik ist: Übergreifende Klimaschutzmaßnahmen, um die Ursachen des Klimawandels zu bekämpfen und die Ziele, die in Paris vereinbart wurden, zu erreichen. Und Maßnahmen zur Anpassung an den nicht mehr vermeidbaren Klimawandel – dessen Folgen wir heute schon erleben

3d chat games for android Hochaufgelöste Risikokarten für extreme Niederschläge helfen bei Starkregen, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Die Starkregenkartierung Deutschlands steht allerdings erst am Anfang. Die Stadt Unna ist eine der wenigen Städte, die bereits über eine solche Starkregengefahrenkarte verfügt. Sie zeigt die Fließwege und Überflutungen, die durch sehr intensiven Regen entstehen. Die Informationen schaffen die Basis für sinnvolle eigene Vorsorgemaßnahmen, wie beispielsweise eine bessere Kellerabdichtung.

avatar chat games for android Neben der besseren Warnung der Bevölkerung und der Stärkung der Eigenvorsorge ist die Prävention der dritte wesentliche Faktor im Anpassungsprozess. So kann eine wassersensible Stadtentwicklung bewusst Zwischenspeicher für plötzlich auftretende Wassermassen einplanen oder durch entsiegelte Freiflächen die Versickerung von Regenwasser fördern. Eine solche „Schwammstadt“ beugt Sturzfluten oder Überschwemmungen vor. Ein Beispiel dafür ist die Hamburger Gründachstrategie: Gründächer verzögern den Abfluss von Regenwasser und tragen dazu bei, den Stadtklimaeffekt zu verringern.

chat game online android All diese Maßnahmen vermindern nicht nur klimabedingte Risiken. Sie haben auch viele weitere positive Effekte für Gesellschaft und Umwelt. Dazu zählen ein gesünderes Stadtklima, mehr Artenvielfalt und eine insgesamt höhere Lebensqualität. Auch wenn die Sturzfluten ausbleiben, wird ein solcher Umbau von den Bürgern nicht bedauert werden, eine doppelte „No-regret-Maßnahme“ eben.

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